0077-phone.png
Ausstellungshotline
nur bei dringende Anliegen:
0178-860 872 0

      
Kontakt

Gemeinnütziger
Euregio.-Rassekatzen-
Verein e.V.

Theodor-Seipp-Str. 30
52477 Alsdorf
Tel:  02404-556 8805
Fax: 02404-556 8812
Geschäftszeiten:
Montags bis Freitags
nicht an Sonn-Feiertage
18:00 Uhr - 20:00 Uhr


Unsere nächste Ausstellung
beginnt in: 










CSS Validator
News:

RSS-Feed abonnieren

Weihnachtsfeier 2013

mehr...


Sommerfest 2013

mehr...


Weihnachtsfeier 2011

mehr...


Bilder vom Sommerfest 2011

Bilder vom Sommerfest 2011 mehr...


Euregio.-Rassekatzen Verein e.V. auf Facebook

Unser Verein ist nun auch auf Facebook vertreten. Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen. mehr...


Spende an den Tierschutzverein Kreis Aachen e.V.

Der Euregio-Rassekatzen-Verein e.V spendete an den Tierschutzverein Kreis Aachen e.V. eine Geldspende für die Unterstützung von Kastrationsprogrammen und Fütterung mehr...

Wie gefällt Ihnen der neue Webauftritt?
sehr gut
gut
geht so
schlecht
sehr schlecht
Resultate anzeigen

Scottish Fold


Wikipedia
Bilder

Scottish Fold 
 
Allgemeines:
Die ersten Nachweise über die Existenz von Katzen mit gefalteten Ohren gehen auf das Jahr 1796 zurück und stammen
aus China. Ein englischer Seemann soll auf seiner Heimreise ein Exemplar mit nach Europa genommen haben. 1938 wurde wieder aus China ein Fall bekannt. 1961 wurde in Schottland in einem ganz gewöhnlichen Hauskatzenwurf eine Faltohr-Katze entdeckt. Es wurden Kreuzungen zwischen Foldkatzen, Briten und Hauskatzen durchgeführt. Die Entwicklung der Katzenrasse und die Festsetzung der Faltohren haben wir aber den Amerikanern zu verdanken. Sie benutzten Scottish Fold, American Shorthair, British Shorthair und Europäer zur Zucht. Aus solchen Verpaarungen fallen durchschnittlich nur 50% Faltohrkatzen. Sie leiden leider an einer Reihe genetisch abnormen Begleiterscheinungen, z.B. Gehschwierigkeiten und Knochenverformungen. Um diese Probleme zu vermeiden, dürfen keine Verpaarungen zwischen Scottish Fold untereinander stattfinden. Meistens werden Faltohrkatzen mit Briten verpaart, daher sind sie dem Standard der Briten fast gleich, bis auf die gefaltenen Ohren.
Durch die damaligen Einkreuzungen von Exotic Shorthair Katzen, die rezessiv das Langhaargen der Perser tragen,
fallen aus diesen Verpaarungen auch Langhaarkatzen. Diese Katzen werden Highland Fold genannt. Die Highland Fold ist die langhaarige Variante zu der Scottish Fold. Die beiden Rassen unterscheiden sich somit nur in der Haarlänge.
 

Standard der Scottish Fold 
Typ: mittelgroß, kräftig, massiv, gedrungen, gut muskulös, kräftige Knochen, schwache Pfoten müssen als Fehler
gewertet werden.

Nacken: kurz, kräftig und gut entwickelt.

Brust: breit und gut entwickelt.

Schultern und Hüften: Die Schultern sind gleich breit wie die Hüften, beide breit und stämmig.

Rücken: stark und kräftig.

Seiten: nicht flach, keine einfallenden Flanken.

Rumpf: robust und gut gebaut.

Pfoten: kurz, stämmig, mit schweren Knochen, Pfoten gleich lang.

Füße: stämmig, rund, 5 Vorderzehen, 4 Hinterzehen, Zehen fest nebeneinander und gut gebogen.

Schwanz: nicht zu kurz, mittellang, dabei beweglich und spitz zulaufend. 

Kopf: breiter, runder und massiver Schädel mit vollen Wangen, rundliche Stirn, Hinterkopf ebenfalls rund, nicht flach. Die Schnauze soll gut gerundete Schnurrhaarkissen aufweisen.

Ohren: klein bis mittelgroß und sind oberhalb der Gehörkapsel nach vorn und unten gebogen. Bei Jungtieren darf
dieser Knick noch schwach sein. Die Ohren sind so angesetzt, daß das Schädeldach mittel breit und abgerundet erscheint. Sie sollen wie ein Käppchen über dem Kopf liegen und dadurch die Rundheit des Schädels betonen.

Augen: groß, brilliant, weit voneinander abstehend, gleichförmig, rund, an der Außenkante des Auges leicht
abgeflacht. Mandelförmige Augen sind nicht erlaubt.

Augenfarbe: ist an die Fellfarbe gebunden, entweder orange, grün, blau oder mit zweierlei Augen (odd eyed).

Nase: gerade, kurz, breit, mit einer leichten Kurve, kein Stop.

Wangen: gut entwickelt, voll, stark und breit.

Kiefer: breit und kräftig entwickelt.

Eckzähne: Wenn beide Eckzähne des Oberkiefers zugleich bei geschlossenem Mund zu sehen sind, muß man das als Fehler werten: Oberbeißer!
Wenn beide Eckzähne des Unterkiefers zugleich bei geschlossenem Mund zu sehen sind, muß man das als Fehler werten: Unterbeißer bzw. Vorbiß!

Kinn: breit und gut entwickelt, kein schwaches Kinn. Bei der perfekten Katze hat die Mitte des Kinns und des Nasenspiegels in einer geraden vertikalen Linie zu liegen. Die linke und die rechte Seite des Kopfes sind an dieser vertikalen Linie symmetrisch.

Fell: mittelkurz bis kurz, mit dichtem Unterfell und griffig. Nicht flach und eng anliegend. Seidig oder lang und locker sind Fehler.

Fehler: reinerbig, Skelettmißbildungen.
 
Allgemeiner Standard - Grundfarben
schwarz/black: rabenschwarz, glänzend, keine Zeichnung, keine weißen Haare, keine bräunliche oder rostige Tönung. 
Die Haare müssen einfarbig sein.

blau/blue: alle Nuancierungen von blau sind erlaubt, bevorzugt wird die hellere Färbung. Die Katze muß über den 
gesamten Körper gleich gefärbt sein, die Haarfarbe muß gleichmäßig sein. Keine Zeichnungen, keine Schattierungen, 
keine weißen Haare.

chocolate: dunkel schokoladenbraun, gleichmäßige Farbe über den gesamten Körper, die Haarfarbe muß gleichmäßig 
sein. Hellere Schattierungen sind erlaubt, wenn sie gleichmäßig von Farbe sind, keine Zeichnungen, keine weißen 
Haare.

lilac: rosig beige, gleichmäßige Farbe über den gesamten Körper, keine blaue Nuancierung. Die Haare müssen gleichmäßig gefärbt sein, keine Zeichnungen, keine weißen Haare.

rot/red: tief dunkelrot bis mahagonirot, je dunkler desto besser. Die Haare müssen einfarbig sein, keine 
Tabbyzeichnung, kein weißer Punkt am Schwanzende, kein weißes Kinn, so wenig wie möglich Streifen am Kopf.

creme/cream: creme gleichmäßig über den gesamten Körper, die Haare gleichmäßig gefärbt, keine Tabbyzeichnung, 
kein weißes Unterfell, kein weißes Schwanzende, kein weißes Kinn, keine Streifen am Kopf. Ein dunkleres creme, das 
zur Rotfärbung neigt (hot cream), muß als großer Fehler gewertet werden.
 

Allgemeiner Standard der Tortieverteilung
Die Farben sollen scharf voneinander getrennt sein und gleichviel auf dem gesamten Körper, einschließlich des Kopfes, der Pfoten, des Bauches und des Schwanzes verteilt sein. In den Flecken dürfen keine Haare in einer anderen Färbung sein. Ein Fleck auf dem Kopf ist erwünscht.

schildpatt/black-tortie (zweifarbig): intensives schwarz und dunkelrot, oder mit hellerem rot, das als creme erscheint, sollen in Flecken scharf voneinander getrennt sein. Bei der perfekten Katze sollen gleichviel schwarze und rote Flecken vorhanden sein. Erlaubt ist: Rote Flecken auf schwarzem Untergrund, bzw. schwarze Flecken auf dunkelrotem Untergrund. Die Flecken sollen auf dem gesamten Körper einschließlich des Kopfes, der Pfoten, des Bauchs und des Schwanzes verteilt sein. In den Flecken dürfen keine Haare einer anderen  Färbung sein. Ein Fleck auf dem Kopf (Flamme) ist erwünscht. Keine Tabby-Zeichnung.

blau-creme/blue-tortie (zweifarbig): die zwei Farben blau und creme sollen in Flecken scharf voneinander getrennt sein. Bei der perfekten Katze sollen gleichviel blaue und creme Flecken vorhanden sein. Erlaubt ist: creme Flecken auf blauen Untergrund, bzw. blaue Flecken auf creme Untergrund. Die Flecken sollen auf dem  gesamten Körper einschließlich des Kopfes, der Pfoten, des Bauchs und des Schwanzes verteilt sein. In den Flecken dürfen keine Haare einer anderen Färbung sein. Die blauen und cremen Haare sollen gleichmäßig gefärbt sein. Ein Fleck auf dem Kopf (Flamme) ist erwünscht. Keine Tabby-Zeichnung.

chocolate schildpatt/chocolate-tortie (zweifarbig): chocolatebraun und chocolaterot, oder mit hellerem chococolaterot, das als chocolatecreme erscheint, sollen in Flecken scharf von einander getrennt sein. Bei der perfekten Katze sollen gleichviel chocolatebraune und chocolaterote Flecken vorhanden sein. Erlaubt ist: chocolaterote Flecken auf chocolatebraunem Untergrund, bzw. chocolatebraune Flecken auf chocolaterotem Untergrund. Die Flecken sollen auf dem gesamten Körper einschließlich des Kopfes, der Pfoten, des Bauchs und des Schwanzes verteilt sein. In den Flecken dürfen keine Haare einer anderen Färbung sein. Ein Fleck auf dem Kopf (Flamme) ist erwünscht. Keine Tabby-Zeichnung.

lilac-creme/lilac-tortie (zweifarbig): die zwei Farben lilac und chocolatecreme sollen in Flecken scharf voneinander getrennt sein. Bei der perfekten Katze sollen gleichviel lilac und chocolatecreme Flecken vorhanden sein. Erlaubt ist: chocolatecreme Flecken auf lilac Untergrund, bzw. lilac Flecken auf chocolatecreme Untergrund. Die Flecken sollen auf dem gesamten Körper einschließlich des Kopfes, der Pfoten, des Bauchs und des Schwanzes verteilt sein. In den Flecken dürfen keine Haare einer anderen Färbung sein. Die Farben dürfen nicht vermischt sein. Die lilac und chocolatecremen Haare sollen gleichmäßig gefärbt sein. Ein Fleck auf dem Kopf (Flamme) ist erwünscht. Keine Tabby-Zeichnung.

weiß/white: rein weiß, ohne Zeichnung jeglicher Art. Ein gefärbter Fleck auf dem Kopf zwischen den Ohren ist normal und erlaubt bei Jungtieren bis zu einem Jahr, dies darf nicht als Fehler betrachtet werden. Die Farbe des Flecks 
gibt an, welche genetische Farbe das Tier unter seinem weißen Fell trägt.

Allgemeiner Standard - bicolour/richtigerweise - particolour
bicolour: Das weiße und das gefärbte Haar sollen sich verteilen und scharf voneinander  getrennt sein. Sind mehrere Farben im gefärbten Teil, dann soll jede Farbe in Flecken scharf von den anderen Farben getrennt sein. Die Farben sollen klar sein, die Flecken dürfen keine weißen Haare oder Haare von einer anderen Farben haben. Die Haare sollen einfarbig und gleichmäßig in der Farbe sein. Farbmischung ist nicht erlaubt. Das Weiß soll rein sein, ohne Zeichnung oder Schatten. Nicht mehr als zwei Drittel der Katze soll gefärbt sein, nicht mehr als die Hälfte soll weiß sein. Es ist gleichgültig, wo die Flecken sich befinden. Weiße Flecken auf dem Rücken sind erlaubt, ebenso gefärbte Flecken auf den Pfoten und dem Bauch. Das Gesicht muß einen weißen Fleck haben.

Allgemeiner Standard particolour - harlekin
Die gefärbten Flecken sollen klar von Farbe und scharf begrenzt sein. Keine weißen Haare in den gefärbten Flecken und keine gefärbten Haare im weißen Anteil; keine vermischten Farben. Das Weiß soll sauber und klar sein.

Allgemeiner Standard particolour - van
kalkweiß, ohne jede Spur von gelb. Im Gesicht Farbflecken in der Fellfarbe der Katze mit weißer Blesse, oder ein 
gefärbtes Ohr. Schwanz ebenfalls in der Fellfarbe der Katze gefärbt.

Allgemeiner Standard - silber
shell/chinchilla: Die maximale Länge des gefärbten Anteil eines vollständig herausgewachsenen Haars ist ungefähr ein 
achtel auf dem Rücken. Das Tipping soll immer sichtbar vorhanden sein. Der Rücken und die obere Seite vom  Schwanz haben ein Tipping in der Grundfarbe der Katze. Vom Rücken über die Flanken zum Bauch hin nimmt das Tipping gleichmäßig ab. Die obere Seite der Pfoten weist ein helleres Tipping aus. Der übrige Teil vom Kopf, das Kinn, Brust, Unterseite des Kragens, der Bauch, die inneren Seiten der Pfoten und die untere Seite vom Schwanz sind weiß.

shaded: Die Länge des gefärbten Anteils der Haare variiert von einem achtel bis zur Hälfte der Haarlänge. Bei jedem 
Haar soll ein scharfer Übergang vom gefärbten zum silber- oder gold-Anteil vorhanden sein. Es dürfen keine Haare 
vorhanden sein, die über die gesamte Länge ausgefärbt sind. Der Rücken und die obere Seite vom Schwanz haben ein 
Tipping. Es nimmt vom Rücken über die Flanken zum Bauch hin gleichmäßig ab. Ein deutliches Tipping ist auf der oberen Seite des Kopfes, an der Nase, unter den Augen, an den Außenseiten der Pfoten und an der Rückseite der Hinterpfoten als Sohlenstreifen vorhanden. Der Rest des Kopfes, das vordere Kinn, die untere Seite des Kragens, der Bauch, die Innenseite der Pfoten und die Unterseite des Schwanzes sind weiß. Ein schwerer Fehler sind Flecken, Streifen oder Ringe um Schwanz, Beine und Pfoten.

smoke: Die Länge vom gefärbten Anteil der Haare variiert von der Hälfte bis zu 80% der Haarlänge. Bei jedem Haar 
soll ein scharfer Übergang vom gefärbten zum weißen Anteil vorhanden sein. Es dürfen keine Haare vorhanden sein, 
die über die gesamte Länge ausgefärbt sind.

Allgemeiner Standard - colourpoint
Die Points werden geformt durch Masken an Ohren, Pfoten und Schwanz. Die Points sind bei den Colourpoints gefärbt. Der Rest vom Körper ist bei der pefekten Katze weiß. Weiße Haare in den Points sind nicht gestattet. Eine Maske bedeckt das Gesicht, sie ist rautenförmig. Die obere Spitze weist in Richtung zwischen die Ohren, die untere Spitze unter das Kinn. Die Spitzen liegen alle unter den Ohren. Zwischen den Ohren und der Maske soll ein weißes Band vorhanden sein. Bei der erwachsenen Katze sollen alle Points gleich stark gefärbt sein, ausgenommen die Nase, die dunkler gefärbt ist.

Allgemeiner Standard - tabby
Die Zeichnung soll ununterbrochen und klar sein. Die Farbe der Streifen soll viel dunkler als die Grundfarbe und scharf und deutlich abgegrenzt sein. Keine Zeichnung von Agoutihaaren darf in den Streifen und Flecken sein. Die Grundfarbe wird geprägt durch die Agoutihaare, die vom Rücken anfangend über Flanken zum Bauch gehen und in der Farbe allmählich heller werden. Jedes Agoutihaar hat eine gefärbte Haarspitze. Diese gefärbte Haarspitze soll genauso 
lang sein, wie das schwarze Tipping einer chinchilla. Die maximale Länge des gefärbten Anteils eines vollständig 
herausgewachsenen Haars ist ungefähr ein achtel auf dem Rücken.
Die Tabbyzeichnung wird unterteilt in ticking, blotched/classic, in mackerel/getigert und in spotted/getupft.

silver-tabby & golden-tabby: Die Zeichnung soll ununterbrochen und klar sein. Die Farbe der Streifen soll viel dunkler 
als die Grundfarbe und scharf und deutlich abgegrenzt sein. Keine Zeichnung von Agoutihaaren darf in den Streifen 
und Flecken sein. Bei den Silber-Tabbies bricht bisweilen die rezessive Grundfarbe in der weißen Grundfarbe (Rufus) 
durch. Man muß dies als schweren Fehler ansehen.
Ansonsten gilt der allgemeine Standard der verschiedenen Tabbyzeichnungen.

Golden-Tabbies müssen eine warme goldene Agouti-Farbe ohne Grauanteil haben. Die Augenfarbe ist immer grün. 
Eine andere Farbe ist nicht zulässig.